Lucretia Hughes spricht für die Achtung und Erhaltung des Zweiten Verfassungszusatzes

Lucretia Hughes hat eines ihrer Kinder durch Waffengewalt verloren: ihr neunzehnjähriger Sohn wurde auf einer Party erschossen. Der Täter war vorbestraft, doch auf freiem Fuß, und er verfügte über eine illegal erworbene Handfeuerwaffe. Die Kriminalität gegen Leib und Leben in vielen von Schwarzen bewohnten Gegenden der Großstädte, so Frau Hughes weiter, sei außer Kontrolle. Als Frau von fünfundzwanzig Jahren habe sie bereits achtzehn Begräbnissen junger schwarzer Amerikaner beigewohnt.

Eine Verschärfung der Waffengesetze sei ungeeignet, Tragödien wie jene, die ihre Familie getroffen habe, zu verhindern, denn gerade in den US-Städten mit den strengsten Waffengesetzen seien die meisten Gewaltverbrechen mit Schußwaffen zu verzeichnen. Selbstgerechte Politiker, die im Anschluß an die BLM-Proteste der Polizei die Finanzierung streichen wollen und gleichzeitig die Entwaffnung gesetzestreuer Bürger propagieren, richteten nichts als Schaden an. Im Übrigen röchen solche Vorschläge nach Rassismus: „Gilt der Zweite Verfassungszusatz nicht für Leute, die aussehen wie ich?“ Frau Hughes besteht auf dem Recht, sich selbst und ihre Angehörigen mit einer Feuerwaffe zu verteidigen.

Kraftvoll vorgetragen.

Nicholas J. Freitas über den Zweiten Verfassungszusatz

Eine hörenswerte Rede im House of Delegates des US-Bundesstaats Virginia. Beachten Sie bitte auch das große Szepter vor der Bank des Sprechers.

Herr Freitas streift nicht nur das Recht auf Waffenbesitz, sondern auch andere Punkte, z.B. die Vorliebe für krude Ad-hominem-Argumente auf der Linken und deren Implikationen für dasjenige, was Debattenkultur zu nennen kaum noch möglich wirkt. (Sie werden kaum glauben, welche Freude es mir bereitet hat, das Attribut „krude“ zu setzen.)

Ein freier Mann verteidigt sein Recht, Waffen zu besitzen

Sehen Sie: dies ist Mark Robinson, ein freier Mann, der die Gesetze achtet, Bürger der USA. Hören Sie, wie er sein Recht auf Waffenbesitz verteidigt – mit den klaren, geraden Worten eines Menschen, der keine Seminare belegen mußte, um das Richtige vom Falschen zu unterscheiden. Er spricht für „die Mehrheit“. Und was er sagt, hat Hand und Fuß:

Wir sind die Ersten, die mit Steuern belegt werden, und die Letzten, wo es um unsere Interessen geht; und wir sind die Ersten, die bestraft werden, wenn so etwas geschieht. (bei 1 Minute 35 Sekunden im Video)

Und:

Sie beschließen ein Gesetz, ich folge dem Gesetz und gebe meine Waffen ab. Und was passiert dann? Die Halb- und Unterwelt auf der anderen Seite der Stadt wird ihre Waffen behalten. (nach 1 Minute 59 Sekunden im Video)

Wie gesagt: Mark Robinson ist ein freier Mann, der die Gesetze achtet.

Waffen- vs. Bedenkenträger

Nach Sandy Hook.

Ein Bekannter hat mich auf den vielfachen Mord an der Schule von Sandy Hook angesprochen. Ob solche Ereignisse nicht bewiesen, daß der zweite Zusatz zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika „widerlegt“ oder wenigstens „überholt“ sei.

Nein, natürlich nicht. Aus wenigstens zwei Gründen. Weitere Gründe ließen sich anführen.

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